Morphotheltheorie

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Die Morphotheltheorie

Die Morphotheltheorie ist eine der umstrittensten Theorien des wissenschaftlichen Donaldismus. Aufbauend auf dem Umstand der vorübergehenden Formwandlung geht dieser Ansatz davon aus, dass das Morphothel auch für die dauerhafte Formgebung des Entenhauseners verantwortlich ist, seineKörperform wird durch das Knochenskelett nur ungefähr vorgegeben. Das Morphothel sorgt für eine (i.A. erbliche) Auskleidung, oft in einer tierähnlichen Form (Animalomorphie). So weisen Kynomorphe – also hundeförmige – Personen im Durchlicht einen eher menschlichen Knochenbau auf. Was also auf den ersten Blick aussieht wie eine sprechende Maus oder Katze oder Hund oder Ente ist nichts weiteres als ein Mensch, dessen Deckgewebe aufgrund rassischer, familiärer oder individueller Eigenheiten diese Form angenommen hat. Die Bewohner Entenhausens gehören demnach der gemeinsamen Art Homo sapiens polimorphus BARKS an.

Die Morphotheltheorie wird von einigen Autoren abgelehnt, da sie impliziert, das Donald Duck keine Ente ist - und bei genauerem Hinsehen zeigt sich auch, dass es sich bei der Animalomorphie weniger um echte Mimikri als vielmehr um eine karikatureske Nachbildung von Tiermerkmalen handelt.

Neointelligente

Polyextremitismus

Donald Duck ist keine Ente.

Das wesentlichste Merkmal des Morphothels ist jedoch, dass es den Bewohnern stella anatiums ihre äußere Form gibt, weshalb Entenhausen nur von wenigen „gewöhnlichen“ Menschen bevölkert ist, sondern vielmehr von tierförmigen Wesen, deren Skelett aber weiterhin humanoid ist (Abb. 4 a+b). Die Ducks stellen mithin keine Enten dar, sondern Menschen in Entenform, sog. Anatide. Donald Duck ist also keine Ente - er sieht nur so aus.

Tiere hingegen, die aussehen und sich benehmen wie Menschen, erregen auch in Entenhausen Aufregung und Entsetzen (Abb. 5). Diese tatsächlich intelligent und menschenförmig (anthropomorph) gewordenen Formen werden „Neointelligente“ genannt.

Sonderformen

Im Verlauf der morphothelen Evolution haben sich darüber hinaus Sonderformen gebildet (Z.B. Gnixen, Kullern, Abb. 6 a+b), die keiner tierischen Form zuzuordnen und zumeist zum willkürlichen Morphen befähigt sind.

Polykorporalität

üngste Forschungen [3] führten den Gedanken des Morphothels und der spontanen Bildung zusätzlicher Gliedmaßen konsequent weiter: Den Entenhausenern ist es nach dieser noch umstritteneren Theorie möglich, bei Bedarf ganze zusätzliche Körper zu bilden, die dann getrennt aber doch gemeinsam handeln (z.B. Neffen, Panzerknacker, s. Abb. 7).